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	<title>Kommentare zu: Im Reich des polizeilichen Zartgefühls</title>
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	<description>Kontrolle, Selbstermächtigung und Hyperrealität im städtischen Raum</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 19:16:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Orlando</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2010/01/01/im-reich-des-polizeilichen-zartgefuhls/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Orlando</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:50:56 +0000</pubDate>
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		<description>Zu &quot;auffallend wenige Überwachungskameras&quot; im Kabelwerk ist zu sagen, dass es auf öffentlichem Grund KEINE Kameras gibt (zumindest keine funktionierenden) und in Gebäuden nur an kritischen Stellen wie den Eingangsbereichen zu Gemeinschaftsräumen und zum Freizeitbereich. Leider notwendig, da einige wenige sich nicht an Regeln der Gemeinschaft halten können und zur Verantwortung gezogen werden sollen.

Die Aktion mit der roten Linie fand ich sehr interessant, einerseits weil sie die Passanten auf ihre Automatismen aufmerksam gemacht hat (Trampelpfad) und sie vielleicht auch zum Nachdenken angeregt hat. Andererseits weil im Gemeinderat sofort eine Anfrage kam, ob die SPÖ die rote Linie veranlasst hat...

Gegen &quot;anti-polizeiliche Aktionen&quot; von aussen verwehre ich mich, es ist ein Gebot der Höflichkeit und gegenseitigen Rücksichtnahme, nicht in fremden &quot;Gärten&quot; herumzutrampeln und mutwillig etwas zu zerstören, das andere mühsam aufgebaut haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu &#8220;auffallend wenige Überwachungskameras&#8221; im Kabelwerk ist zu sagen, dass es auf öffentlichem Grund KEINE Kameras gibt (zumindest keine funktionierenden) und in Gebäuden nur an kritischen Stellen wie den Eingangsbereichen zu Gemeinschaftsräumen und zum Freizeitbereich. Leider notwendig, da einige wenige sich nicht an Regeln der Gemeinschaft halten können und zur Verantwortung gezogen werden sollen.</p>
<p>Die Aktion mit der roten Linie fand ich sehr interessant, einerseits weil sie die Passanten auf ihre Automatismen aufmerksam gemacht hat (Trampelpfad) und sie vielleicht auch zum Nachdenken angeregt hat. Andererseits weil im Gemeinderat sofort eine Anfrage kam, ob die SPÖ die rote Linie veranlasst hat&#8230;</p>
<p>Gegen &#8220;anti-polizeiliche Aktionen&#8221; von aussen verwehre ich mich, es ist ein Gebot der Höflichkeit und gegenseitigen Rücksichtnahme, nicht in fremden &#8220;Gärten&#8221; herumzutrampeln und mutwillig etwas zu zerstören, das andere mühsam aufgebaut haben.</p>
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