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	<title>Me, Myself &#38; the Media</title>
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	<description>Kontrolle, Selbstermächtigung und Hyperrealität im städtischen Raum</description>
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		<title>Alle haben jetzt Handys (26 + 27.2.2010)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 20:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulf_t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Alle haben jetzt Handys“ // Vortrag und Workshop zu mobilen Medien und Selbstorganisation // 26. und 27.2.2010 in Bremen
// Fr, 26.2.2010, 20:00 Vortrag über die Nutzung mobiler Medien in sozialen Bewegungen und Protesten ausserhalb Europas // Mobiltelefone sind sowohl Instrumente der Kontrolle und Überwachung, als auch Werkzeuge der Selbstorganisation und Selbstermächtigung. Die Benutzung von Mobiltelefonie ergibt neue Formen und Möglichkeiten der Organisation von Bewegungen und Protesten. In dem Vortrag werden Initiativen und Organisationen aus Asien, Süd- und
Nordamerika und ihre Erfahrungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/citydata_2010-02_web.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-321" title="citydata_2010-02_web_k" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/citydata_2010-02_web_k.gif" alt="citydata_2010-02_web_k" width="320" height="280" /></a></p>
<p><strong>„Alle haben jetzt Handys“ // Vortrag und Workshop zu mobilen Medien und Selbstorganisation // 26. und 27.2.2010 in Bremen</strong></p>
<p><strong>// Fr, 26.2.2010, 20:00 Vortrag über die Nutzung mobiler Medien in sozialen Bewegungen und Protesten ausserhalb Europas</strong> // Mobiltelefone sind sowohl Instrumente der Kontrolle und Überwachung, als auch Werkzeuge der Selbstorganisation und Selbstermächtigung. Die Benutzung von Mobiltelefonie ergibt neue Formen und Möglichkeiten der Organisation von Bewegungen und Protesten. In dem Vortrag werden Initiativen und Organisationen aus Asien, Süd- und<br />
Nordamerika und ihre Erfahrungen mit mobilen Kommunikationstechniken vorgestellt.<br />
// zakk | klubraum, Sielpfad 11, Bremen, <a href="http://zakk.klubraum.org">http://zakk.klubraum.org</a></p>
<p><strong>// Sa, 27.2.2010, 13:00 Hands-on Workshop zur SMS Verschlüsselung mit <a href="http://cryptosms.org">CryptoSMS</a> </strong> // Mit CryptoSMS können SMS ver- und entschlüsselt werden. Dieses Tool ist dabei so einfach wie möglich konzipiert, um auch Menschen, die keine<br />
Erfahrungen mit Verschlüsselung haben, eine einfache Nutzung zu ermöglichen.<br />
Der Workshop führt in die Funktionsweise der Software, ihrer Installation auf verschiedenen Telefonmodellen und ihre praktische Anwendung ein.<br />
// Infoladen Bremen, St. Pauli Str. 10-12, Bremen</p>
<p>//<em> Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei, eine formlose Anmeldung an <a href="mailto:workshop@citydataexplosion. de">workshop@citydataexplosion.de</a> erbeten. Grundlage für den Workshop sind neuere Mobiltelefone mit Internetverbindung (GPRS, UMTS und/oder WLAN), bitte mitbringen! Eine Liste dafür geeigneter Geräte befindet sich unter <a href="http://cryptosms.org/devices.html">http://cryptosms.org/devices.html</a>.</em></p>
<p>Eine Veranstaltung von <a href="http://www.citydataexplosion.de">citydataexplosion</a> und der <a href="http://www.rosa-luxemburg.com">Rosa Luxemburg Initiative Bremen</a>,</p>
<p><em>Foto von sewaburkina, <a href="http://www.flickr.com/photos/solar_energy/">www.flickr.com/photos/solar_energy/</a>, Creative Commons BY_NC_SA Lizenz</em></p>
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		<item>
		<title>Im Reich des polizeilichen Zartgefühls</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2010/01/01/im-reich-des-polizeilichen-zartgefuhls/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 17:58:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>taboo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Input]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von Lars Schmid
„Wir sind in das Reich des polizeilichen Zartgefühls eingetreten.“ Diese Diagnose stellte die Situationistische Internationale (SI) bereits in den 1960er Jahren. 1 Eine Formulierung, die deshalb so treffend ist, weil sie ein Paradox formuliert und Dinge zusammenbringt, die erfahrungsgemäß nicht zusammen gehören, eben Polizei und Zartgefühl. Ob und wie Polizei und Zartgefühl zusammenhängen, ist die Frage, die diesen Beitrag beschäftigt.
Dieser Text ist die schriftliche Version des Vortrags, den Lars Schmid am 24.9.09 im Rahmen der Veranstaltung &#8220;Kontrolle der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-295" href="http://www.citydataexplosion.de/2010/01/01/im-reich-des-polizeilichen-zartgefuhls/weg2-2/"><img class="alignnone size-full wp-image-295" title="weg2" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/weg21.jpg" alt="weg2" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Von Lars Schmid</p>
<p>„Wir sind in das Reich des polizeilichen Zartgefühls eingetreten.“ Diese Diagnose stellte die Situationistische Internationale (SI) bereits in den 1960er Jahren. <a name="sdfootnote1anc" href="http://www.citydataexplosion.de/2010/01/01/im-reich-des-polizeilichen-zartgefuhls/#sdfootnote1sym"><sup>1</sup></a> Eine Formulierung, die deshalb so treffend ist, weil sie ein Paradox formuliert und Dinge zusammenbringt, die erfahrungsgemäß nicht zusammen gehören, eben <em>Polizei</em> und <em>Zartgefühl</em>. Ob und wie <em>Polizei </em>und <em>Zartgefühl </em>zusammenhängen,<em> </em>ist die Frage, die diesen Beitrag beschäftigt.</p>
<p><em>Dieser Text ist die schriftliche Version des Vortrags, den Lars Schmid am 24.9.09 im Rahmen der Veranstaltung &#8220;<a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/KontrolleDerRaeume">Kontrolle der Räume</a>&#8221; gehalten hat.</em></p>
<p><span id="more-277"></span></p>
<p><strong>I: Jacques Rancières Begriff der Polizei </strong></p>
<p>Wenn überhaupt eine Chance bestehen soll, die Verbindung herzustellen, dann nur, wenn Polizei anders gedacht wird denn als repressiver Staatsapparat, anders als das, was man gemeinhin unter der Polizei versteht. Einen Vorschlag, Polizei allgemeiner und grundsätzlicher zu denken, macht Jacques Rancière: „Die Polizei ist zuerst eine Ordnung der Körper, [...] die dafür zuständig ist, dass diese Körper durch ihre Namen diesem Platz und jener Aufgabe zugewiesen sind; sie ist eine Ordnung des Sichtbaren und des Sagbaren, die dafür zuständig ist, dass diese Tätigkeit sichtbar ist und jene andere es nicht ist, dass dieses Wort als Rede verstanden wird, und jenes andere als Lärm.“ <a name="sdfootnote2anc" href="#sdfootnote2sym"><sup>2</sup></a></p>
<p>Polizei ist hier ein Begriff, um ein Ensemble von Machttechnologien zu bezeichnen, die ordnend im Bereich des Sinnlichen operieren und festzulegen versuchen, wer wo auf welche Weise erscheinen darf, wer was wo wie zu sagen hat, wer wie gesehen oder übersehen wird. Die Polizei bestimmt, so Rancière an einer anderen Stelle, die „Eigenschaften der Räume“. <a name="sdfootnote3anc" href="#sdfootnote3sym"><sup>3</sup></a> Komplementär dazu ordnet die Polizei die Körper, indem sie ihnen Namen zuweist (sie identifiziert) und Ihnen (lokalisierbare) Plätze und Aufgaben gibt.</p>
<p>Aus der Definition Rancières ergeben sich verschiedene Konsequenzen. Das Wirken der Polizei  wird im Bereich des Sinnlichen lokalisiert, sie operiert als Wahrnehmungs- und Kommunikationsregime, nicht als Staatsgewalt (mit Betonung auf Gewalt).  Mit diesem Perspektivenwechsel erscheint auch all das, was man gemeinhin oder im herrschenden öffentlichen Diskurs als Politik bezeichnet, als Terrain polizeilichen Handelns. Die Erweiterung des Polizei-Begriffs auf alle möglichen Formen ordnender, aufteilender Strategien und Techniken wirft die Frage nach der Rolle der „herkömmlichen“ Polizei auf, d.h. der Polizei, auf der in Großbuchstaben Polizei draufsteht. Rancière bezeichnet sie als die <em>niedere</em> Polizei. <a name="sdfootnote4anc" href="#sdfootnote4sym"><sup>4</sup></a><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>II: sanfte und niedere Polizei:</strong><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; text-align: justify } --></p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;" align="JUSTIFY">Diese niedere Polizei kommt immer dann ins Spiel, wenn die sanften Formen der Machtausübung versagen, weshalb Rancière formulieren kann:</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;" align="JUSTIFY">„Es ist die Schwäche und nicht die Stärke dieser Ordnung [der sanft-polizeilichen, L.S.], die in bestimmten Staaten die niedere Polizei anschwellen lässt bis zur Übertragung der Gesamtheit der Funktionen an sie.“</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Die Frage ist, ob sich die niedere Polizei auf eine Art böses Paralleluniversum zur sanften Polizei reduzieren lässt, das dann auf den Plan tritt, wenn die sanft-polizeiliche Ordnung in ihrem Funktionieren gestört wird. Ich möchte vorschlagen, die niedere Polizei als notwendige Bedingung des Funktionierens der sanft-polizeilichen Ordnung zu begreifen, da die Wirksamkeit der sanften Machtmechanismen letztlich auch davon abhängt, dass sie glaubwürdig mit dem Einsatz der niederen Polizei drohen können. Auch wenn Technologien wie die Teleüberwachung auf eine Internalisierung der Überwachung zielen, d.h. die Selbstüberwachung forcieren und auf eine präventive Anpassung der überwachten Subjekte an die herrschende Ordnung hoffen, ist es doch wenig plausibel, dass dieses Ziel erreicht werden könnte, wenn es nicht diese Drohung mit einer Sanktion der niederen Polizei gäbe. Auch die Wirksamkeit von Kamera-Attrappen spricht nicht gegen diese These, weil erstens die überwachten Subjekte nicht wissen können, dass die Drohung der Kameras eine leere Drohung ist und weil zweitens ein nur auf Attrappen basierendes Überwachungsnetz vermutlich wirkungslos würde, sobald sich herumspräche, dass Verstöße gegen die Ordnung folgenlos bleiben.</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;" align="JUSTIFY">Sanfte und niedere Polizei sind notwendig aufeinander bezogen. Das Reich des polizeilichen Zartgefühls ist immer auch ein Reich der Polizei-Gewalt. Und die Grenzen zwischen beiden sind sehr fließend. Das zeigt sich etwa an der Figur, des „Polizei-Communicators“, der ein Moment der sanften Polizei auf dem Feld der niederen verkörpert.</p>
<p><strong>III: die Polizei in den Kontrollgesellschaften</strong><strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Rancière nennt als eine der Funktionen der Polizei die Aufgabe, jedem Körper einen Platz zuzuweisen. Diese Formulierung scheint eher auf polizeiliche Strategien innerhalb von Disziplinargesellschaften anzuspielen, in denen Macht, wie Foucault gezeigt hat, über die Vereinzelung, Isolierung, Immobilisierung und Überwachung der Körper ausgeübt wird. <a name="sdfootnote5anc" href="#sdfootnote5sym"><sup>5</sup></a> Im Übergang zur Kontrollgesellschaft verschwindet der – um die Begriffe von Deleuze zu benutzen – der gekerbte Raum. Die Räume werden glatt, nicht die Festsetzung, sondern die Mobilisierung und Beweglichkeit der Körper müssen in den Kontrollgesellschaften gewährleistet werden. <a name="sdfootnote6anc" href="#sdfootnote6sym"><sup>6</sup></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Diesen Übergang von der Disziplin zur Kontrolle lässt sich wiederum gut an der Ablösung der Überwachungs- und Normierungsarchitektur des Panoptikums durch das Netzwerk der Teleüberwachung zeigen. Beiden Überwachungsdispositiven gemeinsam ist der überwachende Blick und mit ihm die ‚Hoffnung’ (die Hoffnung in der Polizei), dass der fremde Blick zum eigenen, der überwachende Blick internalisiert wird. Einer der wesentlichen Unterschiede ist aber, dass der Raum der Überwachung vollkommen anders organisiert ist. Um die Wirksamkeit des Panoptikums sicherzustellen, war es notwendig, jedem Häftling eine Zelle zuzuweisen, die Körper zu immobilisieren. Die Teleüberwachung dagegen operiert (insofern sie nicht als Element einer Festungs-/ Abgrenzungsarchitektur auftritt) in offenen Räumen. Das Objekt der Kameras im Stadtraum ist die Menge in Bewegung, sind die Verkehrsströme.</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Ich würde die These wagen, dass die zentrale Funktion der Polizei innerhalb der Kontrollgesellschaften die <em>Verkehrskontrolle</em> in allen möglichen Formen ist. Sie soll den reibungslosen Fluss ermöglichen oder gegebenenfalls Bewegung unterbinden (wie an der EU-Außengrenze).</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Interessant ist in diesem Zusammenhang ein kurzer Abstecher zum <em>Intelligent-Pedestrian-Surveillance-</em>System, einem System der automatisierten Überwachung, das Alarm schlägt, wenn die Kameras ‚Auffälligkeiten’ beobachten, also Szenen, die aus dem gewohnten Gang der Dinge herausfallen. Als ‚auffällig’ registrieren die Kameras nicht zuletzt unbewegliche, stillstehende Körper. Ein Körper, der sich nicht im ‚gebotenen’ Tempo durch die Stadt bewegt, ist – so die Logik des Systems – zumindest des Herumlungerns, der unproduktiven Zeitverschwendung verdächtig. <a name="sdfootnote7anc" href="#sdfootnote7sym"><sup>7</sup></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Die Polizei, so könnte man in Ergänzung zu Rancières Definition formulieren, hat auch die Aufgabe, jene Bewegung zu ermöglichen und diese zu unterbinden. Sie hat für den reibungslosen Fluß zu sorgen und wird deshalb Verkehrspolizei auf dem glatten Terrain der Kontrollgesellschaft. Und dies gilt gleichermaßen für die sanfte und die niedere Polizei, für die Techniken der Bewegungskontrolle in Shopping-Malls wie für die gewaltsame Unterbindung von Migrationsbewegungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">
<p><a rel="attachment wp-att-296" href="http://www.citydataexplosion.de/2010/01/01/im-reich-des-polizeilichen-zartgefuhls/weg_grunanlage-3/"><img class="alignnone size-full wp-image-296" title="weg_grünanlage" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/weg_grünanlage2.jpg" alt="weg_grünanlage" width="300" height="400" /></a></p>
<p><strong>IV: Im Reich des polizeilichen Zartgefühls: Das Kabelwerk in Wien Meidling</strong><strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm; page-break-before: always;">Nach diesen Bemerkungen über Begriff und Funktion der Polizei soll es jetzt um eine städtebauliche Manifestation eines sanften polizeilichen Regimes gehen:</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Das Kabelwerk im 12. Wiener Gemeindebezirk Meidling ist ein Ende der neunziger Jahre entstandener (und bis heute nicht ganz fertig gestellter) Wohnbezirk für ca. 3000 Menschen auf dem Gelände einer ehemaligen Kabelfabrik. Und es ist ein Beispiel, wie es im Reich des polizeilichen Zartgefühls zugeht. Das Kabelwerk (claim: „ein Stück Stadt“) wurde mit exzessiver und durchaus ernst gemeinter Bürgerbeteiligung entwickelt mit dem Ziel, eine Identifikation der BewohnerInnen mit dem Areal zu ermöglichen. Ausdrückliches Ziel war außerdem, keine <em>gated community zu schaffen. </em>Und tatsächlich gibt es auf dem gesamten Gelände keine oder zumindest kaum Zäune (außer um die Gärten der Eigenheime), lediglich einige Poller an den Zufahrten, denn das Kabelwerk ist autofrei. Es gibt außerdem auffallend wenige Überwachungskameras, keinen Sicherheitsdienst und insgesamt sehr wenige Spuren der niederen Polizei. Dafür gibt es tatsächlich eine Graffitistraße mit einer riesigen Betonwand (Die Rückwand des Parkhauses), die in Zukunft besprayt werden soll.</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Interessant an dem Areal ist, dass sich dort kaum Spuren einer Nutzung / Aneignung durch die BewohnerInnen finden lassen, was sich als Ausdruck einer weitreichenden ‚Selbst-Polizierung’ des Areals lesen lässt. Überwachungskameras sind überflüssig, wenn die AnwohnerInnen diesen Job von ihren Balkonen aus erledigen. Und für Graffitis gibt es ja die ausgewiesene Fläche – auf dem gesamten Areal findet man lediglich 3 oder 4 tags. Die Selbst-Polizierung geht so weit, dass man sich auch als Fremder kaum traut, seine Kippen auf den Boden zu werfen, weil man sich sicher sein kann, dass dies zumindest missbilligende Blicke auf sich zieht. Das Forum mykabelwerk.com stellt außerdem sicher, dass sich eine Beschwerde-Öffentlichkeit bildet, die auf jede kleine Störung der gewohnten Ordnung sofort reagiert. Für das Funktionieren der Selbst-Polizierung der Kabelwerk-BewohnerInnen scheint außerdem wichtig zu sein, dass es auf dem Gelände ein Haus für temporäres Wohnen gibt, in dem hauptsächlich Studierende leben, darunter viele Migranten. Und mit ihnen haben die BewohnerInnen ein Gegenüber gefunden, in dessen Angesicht sie sich als Quartiers-Bürger-Polizei konstituieren können. Eine lange Wiener Tradition wird hier aufgenommen: Die Gefahr kommt von „den Türken“ – das hört man zumindest sehr regelmäßig von den AnwohnerInnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Doch selbst das Kabelwerk kommt nicht ohne die niedere Polizei aus, die 3-4 mal am Tag Streife fährt (trotz Autofreiheit). Diese Kontrollfahrten dienen aber anscheinend beinahe ausschließlich dazu, dafür zu sorgen, dass niemand sonst mit dem Auto auf das Gelände fährt – da ist sie wieder, die Verkehrspolizei. <a name="sdfootnote8anc" href="#sdfootnote8sym"><sup>8</sup></a></p>
<p><strong>V: Was tun?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Wie lässt sich das geordnete und saubere Reich des polizeilichen Zartgefühls, wie es sich im Kabelwerk prototypisch realisiert, in Unordnung bringen?</p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Im Rahmen eines „performativen Mappings“ des Kabelwerk-Areals durch die Performance-Company red park <a name="sdfootnote9anc" href="#sdfootnote9sym"><sup>9</sup></a> wurde eine interessante Erfahrung gemacht mit einem kleinen Projekt, das sich im Nachhinein als eine anti-polizeiliche Maßnahme begreifen lässt, in dem Sinne, dass es durchaus eine Ordnungsmaßnahme war, die in die alltägliche Ordnung interveniert: Eine sehr ordentliche Linie aus rotem Gaffa wurde durch das Areal gezogen. Die rote Linie führte auch zielstrebig auf einen kurzen Trampelpfad zu, den sich die Bewohner als Abkürzung auf dem Weg zur U-Bahn gebahnt hatten (und dieser Trampelpfad ist einer der ganz wenigen Spuren irgendeiner Aktivität auf dem Areal). Dass der Trampelpfad durch die rote Linie zum Teil eines offiziellen Wegenetzes wurde, dass ihm überhaupt Aufmerksamkeit geschenkt und die Aufmerksamkeit darauf gelenkt wurde, löste wenn nicht einen kleinen Skandal so doch eine Fülle von Beschwerden aus, was dazu führte, dass eine Einwohnerin die rote Linie schließlich entfernte. Unsere völlig sinnlose Ordnungmaßnahme wurde als eine Form der Unordnung wahrgenommen, die in den Augen der AnwohnerInnen die Gefahr barg, andere Unordnungsmaßnahmen nach sich zu ziehen. Die Ordnung musste wiederhergestellt werden, indem die Linie beseitigt und der Trampelpfad wieder ‚unsichtbar’ gemacht wurde. <a name="sdfootnote10anc" href="#sdfootnote10sym"><sup>10</sup></a></p>
<p style="margin-bottom: 0.21cm;">Ich möchte nicht behaupten, dass diese Aktion in irgendeiner Form Modellcharakter beanspruchen kann. Es könnte sich jedoch lohnen, darüber nachzudenken, ob diese Strategie einer anti-polizeilichen Aktion Potenzial hat. Anti-Polizeilich heißt – noch einmal – nicht, dass es eine konfrontativ gegen die (sanfte oder niedere) Polizei gerichtete Maßnahme ist. Es heißt eher, die Ordnung des Sichtbaren offenzulegen, ohne einfach als Moment der Unordnung zu erscheinen, der leicht ignoriert werden kann. Gerade weil sich die rote Linie ihrer Einordnung entzog (mit einem Graffiti ist man diskursiv leicht fertig, es ist einfach eine Schweinerei), wurden die polizeilichen Einordnungen und die gewohnten Spaltungen schwierig. Und genau in dieser Infragestellung der polizeilichen Strategie der Spaltung in Ordnung und Unordnung, Sauberkeit und Dreck, Kunst und Schmiererei, liegt ein Moment des Politischen.</p>
<p>Anmerkungen:</p>
<div id="sdfootnote1"><a name="sdfootnote1sym" href="#sdfootnote1anc">1</a> zu den Positionen der SI vgl.: 	Roberto Ohrt: <em>Der 	Beginn einer Epoche – Texte der Situationisten</em>, 	Hamburg 1995.</div>
<div id="sdfootnote2"><a name="sdfootnote2sym" href="#sdfootnote2anc">2</a> Jacques Rancière: <em>Das 	Unvernehmen, </em> Frankfurt 	am Main 2002.</div>
<div id="sdfootnote3"><a name="sdfootnote3sym" href="#sdfootnote3anc">3</a> Man könnte sagen, Rancière 	entwickelt hier ein <em>szenisches</em> Konzept der Polizei.</div>
<div id="sdfootnote4"><a name="sdfootnote4sym" href="#sdfootnote4anc">4</a> Vgl. J. Rancière: <em>Das 	Unvernehmen</em>, a. a. 	O., S. 40.</div>
<div id="sdfootnote5"><a name="sdfootnote5sym" href="#sdfootnote5anc">5</a> Vgl. den Klassiker: Michel 	Foucault: <em>Überwachen 	und Strafen – Die Geburt des Gefängnisses</em>, Frankfurt 	am Main 1976</div>
<div id="sdfootnote6"><a name="sdfootnote6sym" href="#sdfootnote6anc">6</a> Vgl.: Deleuze, Gilles: <em>Postskriptum 	über die Kontrollgesellschaften</em>, 	in: ders.: <em>Unterhandlungen 	1972-1990</em>, Frankfurt 	am Main 1993</div>
<div id="sdfootnote7"><a name="sdfootnote7sym" href="#sdfootnote7anc">7</a> Zum <em>Intelligent-Pedestrian-Surveillance-</em>System 	vgl.: <a href="http://www.univie.ac.at/identifizierung/php/wp-content/uploads/2008/09/kamerauberwachung_larsschmid.pdf">Lars Schmid: <em>erkennen 	: erstaunen – Kameraüberwachung als Identitäts- und 	Differenzmaschine</em></a> (PDF)</div>
<div id="sdfootnote8"><a name="sdfootnote8sym" href="#sdfootnote8anc">8</a> Zum Kabelwerk in Wien/Meidling 	siehe: <a href="http://www.kabelwerk.at">www.kabelwerk.at</a> und den AnwohnerInnen-Blog 	<a href="http://www.mykabelwerk.com">www.mykabelwerk.com</a>.</div>
<div id="sdfootnote9"><a name="sdfootnote9sym" href="#sdfootnote9anc">9</a> Zur Arbeit von red park siehe: 	<a href="http://www.red-park.net">www.red-park.net</a>; das performative Mapping des Kabelwerks wurde 	dokumentiert unter: <a href="http://www.redparkkabelwerk.blogspot.com">www.redparkkabelwerk.blogspot.com</a></div>
<div id="sdfootnote10"><a name="sdfootnote10sym" href="#sdfootnote10anc">10</a> Bilder und ein weiterer Text zu 	dieser Aktion finden sich im genannten Blog.</div>
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		<title>Dokumentation</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/12/16/dokumentation/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 23:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulf_t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben Bilder, Texte und weitere Spuren zusammen getragen, die während oder im Anschluß des Projektwochenendes entstanden sind. Arbeitsprozesse und -ergebnisse der Projektgruppen sowie Erkundungen und Aktionen im Stadtraum und die Veranstaltungen sind hier zusammengefasst.
Die nächste Zeit wird diese Sammlung um weitere Texte ergänzt werden, die in der Folge des Projekts entstanden sind.


My Wonderful Geostory &#38; Feldmesslabor
Wie bewegen wir uns durch die Stadt und was nehmen wir dabei wahr? Im Blickfeld von My Wonderful Geo-Story steht das erzählerische Kartieren von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben Bilder, Texte und weitere Spuren zusammen getragen, die während oder im Anschluß des Projektwochenendes entstanden sind. Arbeitsprozesse und -ergebnisse der Projektgruppen sowie Erkundungen und Aktionen im Stadtraum und die Veranstaltungen sind hier zusammengefasst.</p>
<p>Die nächste Zeit wird diese Sammlung um weitere Texte ergänzt werden, die in der Folge des Projekts entstanden sind.</p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/starke_wellen.jpg"><img title="starke_wellen" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/starke_wellen-300x225.jpg" alt="starke_wellen" width="240" height="180" /></a><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_0029_k.jpg"><strong><img title="IMG_0029_k" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_0029_k-300x225.jpg" alt="IMG_0029_k" width="240" height="180" /></strong></a></p>
<p><span id="more-185"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/MyWonderfulGeoStory">My Wonderful Geostory &amp; Feldmesslabor</a></strong></p>
<p>Wie bewegen wir uns durch die Stadt und was nehmen wir dabei wahr? Im Blickfeld von <em><a href="http://offene-kartierung.de/wiki/Geostory">My Wonderful Geo-Story</a> </em>steht das erzählerische Kartieren von Erlebnissen und Beobachtungen und das Wahrnehmbarmachen von Bewegung im öffentlichen Raum<em>. </em>Mit GPS-Geräten wurden während der Rundgänge durch die Stadt Wegmarken und Bewegungslinien aufgezeichnet und als Karten dokumentiert. Gemeinsam mit dem Feldmesslabor wurden elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder gemessen und aufgezeichnet. Die Kombination von Kartierung und Wellenmessung und eine Verknüpfung der Daten ermöglicht eine Vorstellung unterschiedlicher, sich überlappender Kommunikationen und Bewegungen in Raum und Zeit.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/MyWonderfulGeoStory">Infoseite im Wiki</a></li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/MyWonderfulGeoStory/DokumentationKartierungFeldmessung">Dokumentation der Rundgänge und Messdaten</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/2044_22373.jpg"><img title="2044_22373" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/2044_22373-300x187.jpg" alt="2044_22373" width="240" height="150" /></a><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/2045_22227.jpg"><img title="2045_22227" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/2045_22227-300x187.jpg" alt="2045_22227" width="240" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/LivePlugged"><strong>Live.Plugged</strong></a></p>
<p>Software-Programmierung als Prozess einer experimentellen Aneignung von Kontrolltechnologie stellt das Projekt von <a href="mailto:live.plugged@gmx.de">Nick Brodina</a> dar. Überwachungsbilder wurden durch ihre Transformation in abstrakt visualisierte Datenströme ihrer Funktion einer kontrollstaatlichen Beobachtung entzogen. Erfahrbar wurde dies u.a. in der Bar Hedy Lamarr: die von einer Kamera beobachteten Besucher_innen einer Sitzgruppe wurden zu Akteur_innen einer virtuellen Skulptur.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/LivePlugged">Infoseite im Wiki</a></li>
<li>2044 1927 (Video, 0:22):<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/qoXnA-WgwrE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="265" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/qoXnA-WgwrE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></li>
<li> 2044 1914 (0:05)<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/hFrTLm0HAw8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="265" src="http://www.youtube-nocookie.com/v/hFrTLm0HAw8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></li>
</ul>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_2963_k.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-190" title="IMG_2963_k" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_2963_k-225x300.jpg" alt="IMG_2963_k" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_0034_k.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-191" title="IMG_0034_k" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_0034_k-300x225.jpg" alt="IMG_0034_k" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/CityCrimeControl"><strong>Haben Hafen</strong></a></p>
<p>Was macht ehemalige Hafenviertel für die aktuelle Stadtentwicklungspolitik so attraktiv? Und welche (Wunsch-)Bilder einer Stadt werden hier (medial) vermittelt und inszeniert? In einem Stadtspaziergang mit <a href="http://www.citycrimecontrol.net/index1.html">city.crime.control</a> (c3) wurde die Überseestadt in Bremen unter diesen Fragestellungen erkundet. In Zusammenarbeit mit der Reihe Unternehmen Stadt Übernehmen diskutierten Sybille Bauriedl, Tobias Höpner und c3 am Beispiel der Überseestadt, der Hamburger Hafencity und der Mediaspree in Berlin Bedingungen und Auswirkungen städtebaulicher Umstrukturierungen von Hafen- und Flußquartieren.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/CityCrimeControl">Infoseite im Wiki</a></li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/2009/10/30/audio-mitschnitt-haben-hafen-vom-26-09-09/">Mitschnitt der Dikussionsveranstaltung</a> Haben Hafen</li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/2009/11/23/wohnen-gewerbe-gemuse/">Wohnen, Gewerbe, Gemüse</a> ~ ein Beitrag für die zett zum Thema Bremen vs. Hamburg, Dezember 2009/Januar 2010</li>
<li>&#8220;<a href="http://www.buko.info/buko-projekte/as-stadt-raum/stadt-uebernehmen/">Unternehmen Stadt Übernehmen</a>&#8220;, Übersicht über alle Veranstaltungen der bundesweiten Reihe des BUKO-Arbeitsschwerpunkt StadtRaum</li>
</ul>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/32580892ed9f.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-193" title="32580892ed9f" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/32580892ed9f-300x225.jpg" alt="32580892ed9f" width="240" height="180" /></a><strong><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/Bild010_k.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-195" title="Bild010_k" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/Bild010_k-300x225.jpg" alt="Bild010_k" width="240" height="180" /></a></strong></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/Zinken2.0"><strong>Zinken 2.0</strong></a></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/HybridVideoTracks">Hybridvideotracks</a> greifen mit Zinken 2.0 das Prinzip der historischen Geheimzeichen, mit denen sich Bettler, Landstreicher und Tagelöhner seit dem Mittelalter verständigt haben, neu auf. Welche Zeichen können heute im öffentlichen Raum Informationen vermitteln, die wir interessant, hilfreich oder witzig finden? Während des Wochenendes wurden neue Zeichen entwickelt, die urbane Orte, Entwicklungen und Zustände kommentieren. Einige von ihnen sind im Austausch mit den beteiligten Projektgruppen entstanden oder spontan während der Rundgänge, in denen der Stadtraum mit alten &#8211; immer noch aktuellen &#8211; und neuen Zeichen &#8220;gezinkt&#8221; wurde.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/Zinken2.0">Infoseite im Wiki</a></li>
<li>neuentwickelte <a href="http://twitpic.com/photos/abzinken">Zinken im Stadtraum</a>,  Fotos via Twitpic</li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/2009/09/29/163/#comments">Bericht aus Leeds</a> über den Versuch, dort Zinken anzubringen</li>
</ul>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/tennis7.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-187" title="tennis7" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/tennis7.jpg" alt="tennis7" width="226" height="170" /></a><img class="alignnone size-full wp-image-188" title="tennis3" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/tennis3.jpg" alt="tennis3" width="226" height="170" /></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/Tennis.Urban.Digital."><strong>tennis.urban.digital</strong></a></p>
<p>Reclaim the streets sportiv? Warum nicht. Öffentliche Räume sind umkämpft, real wie virtuell. Und Tennis nicht nur ein Sport für Privilegierte.  Schnell geschaffene Tennisplätze für alle knüpften an (fast vergessene?) Interventionsformen wie Reclaim the Streets! und Innenstadtaktionen an, um zu erkunden, wie öffentlich Räume noch sind und wie Öffentlichkeit [temporär] wiederhergestellt werden kann.</p>
<p><strong><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/22395678.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-198" title="22395678" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/22395678-300x225.jpg" alt="22395678" width="240" height="180" /></a><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/21800607.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-199" title="21800607" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/21800607-300x225.jpg" alt="21800607" width="240" height="180" /></a><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/WuesteDesRealen"><strong>Wüste des Realen</strong></a></p>
<p>Eine Aussichtsplattform am Rand der Bürgerweide. Ein Beitrag des Projekts »Me, Myself and the Media« im Rahmen des Festivals &#8220;<a href="http://www.digitalesfreiland.net/index.php">digitales freiland</a>&#8221; des Kulturzentrum Schlachthof, Bremen</p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/KontrolleDerRaeume"><strong>Die Kontrolle der Räume</strong></a></p>
<p>Auftakt des Wochenendes bildete eine Veranstaltung am Donnerstag, 24.9 mit Vorträgen und einer Diskussion zur Kritik an kontrollgesellschaftlichen Entwicklungen.</p>
<p>Dazu zwei Mitschnitte von der Veranstaltung:</p>
<ul>
<li> Beitrag von Peer Stolle,  Rechtsanwalt, Berlin  (Audiomitschnitt, 18:45)</li>
<li>  Beitrag von Lars Schmid,  Theoretiker und Performancekünstler, Wien  (Audiomitschnitt, 13:24)</li>
</ul>
<p>Update: Siehe auch die Textversion des Beitrags von Lars Schmid: <a href="http://www.citydataexplosion.de/2010/01/01/im-reich-des-polizeilichen-zartgefuhls">Im Reich des polizeilichen Zartgefühls</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wohnen, Gewerbe, Gemüse</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/11/23/wohnen-gewerbe-gemuse/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulf_t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Input]]></category>

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		<description><![CDATA[
city.crime.control hat ihre Kritik an städtischen Entwicklungsprojekten am Beispiel der Bremer Überseestadt und der Hamburger Hafencity  in einem Text zusammengefasst, der in der Dezember/Januar-Ausgabe der Bremer Zeitschrift zett erschienen ist:
Wohnen, Gewerbe, Gemüse
Der Umzug der Hochschule für Künste 2003 in den Speicher XI markiert eine Neuorientierung des durch diverse Investitionsruinen angeknacksten Planungsdenkens der Stadt. Kultur, in den ersten Entwürfen zur Überseestadt ein eher unbestimmter Aufwertungsfaktor, wurde nun zum Motor der Stadtteilentwicklung. Das Ensemble aus Speicher XI und dem benachbarten Gemüse-Grossmarkt (sic!) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/uploads/ar/IMG_2949_k.jpg"><img class="alignnone" title="Werbetafel in der Überseestadt" src="http://www.citydataexplosion.de/wiki/uploads/ar/IMG_2949_k.jpg" alt="" width="320" height="240" /></a></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/CityCrimeControl">city.crime.control</a> hat ihre Kritik an städtischen Entwicklungsprojekten am Beispiel der Bremer Überseestadt und der Hamburger Hafencity  in einem Text zusammengefasst, der in der Dezember/Januar-Ausgabe der Bremer Zeitschrift <a href="http://www.schlachthof-bremen.de/index.php?nav=zett-aktuelles-anzeigen">zett</a> erschienen ist:</p>
<blockquote><p><strong>Wohnen, Gewerbe, Gemüse</strong></p>
<p>Der Umzug der Hochschule für Künste 2003 in den Speicher XI markiert eine Neuorientierung des durch diverse Investitionsruinen angeknacksten Planungsdenkens der Stadt. Kultur, in den ersten Entwürfen zur Überseestadt ein eher unbestimmter Aufwertungsfaktor, wurde nun zum Motor der Stadtteilentwicklung. Das Ensemble aus Speicher XI und dem benachbarten Gemüse-Grossmarkt (sic!) zeugt noch heute davon, wie abrupt der Übergang von der alten Planung zur neuen verlief.</p>
<p><span id="more-217"></span></p>
<p>Damit löste sich die Überseestadt auch von der Hamburger HafenCity, die bis dahin als ein Vorbild innerhalb eines internationalen Trends zur Revitalisierung von Industriebrachen vor allem an Gewässerrändern gedient hatte. Dort wurde seit 1997 ein neuer Stadtteil am Reißbrett entworfen, mit exklusiven Büros, Wohnungen und einem Kulturleuchtturm (Elbphilharmonie).In Bremen sollte zunächst um die bestehenden Reste der Hafenwirtschaft herum eine ähnliche Nutzungsmischung entstehen.</p>
<p>Nun wurde eine umfassende Imagekampagne lanciert, die die Überseestadt als modern, kreativ und lebendig darstellt, bevor auch nur das erste Wohnhaus fertig ist. Betriebe der Kreativwirtschaft wurden durch anfängliche Dumpingmieten gelockt und tragen dazu bei, das Bild zu festigen. Kritik regt sich bisher nur bei VertreterInnen der &#8220;Medienmeile&#8221; zwischen Weser-Kurier und Radio Bremen, die eine ähnliche Imageverfestigung für ihr Quartier planten und jetzt das Nachsehen haben, sowie bei der Hafenwirtschaft, die befürchtet, die neuen NutzerInnen werden die alten wegen derer Lärm- und Gestanksemissionen behelligen.</p>
<p>Wer sich auf den Werbewebseiten zur Überseestadt umguckt, findet Animationen und Computergrafiken, die den Ton vorgeben, den der neue Stadtteil treffen soll: Alterslose, gut gekleidete MacherInnen tummeln sich zwischen tatsächlich geplanten &#8220;Bürolofts&#8221; und modern wirkenden Platzhaltern, die in Ermangelung echter Pläne Bebautheit simulieren. Die Stimmung erinnert an den Mittelmeerurlaub in den Siebzigern, nur mit Büros dazwischen. Der &#8220;Grossmarkt&#8221; wird, weil weder zukunftsweisend noch malerisch, ganz ausgeblendet.</p>
<p>Die simulierte Klientel hat sich, durch die Anreize für die Kreativwirtschaft, tatsächlich bereits angesiedelt, soweit es sich dort schon siedeln lässt. Die Mieten steigen, nicht nur für die Büros, auch die für die Wohnsiedlung am &#8220;Weserufer&#8221; haben sich seit Vorstellung der ersten Baupläne mehr als verdoppelt. Dafür gibt es dort echtes südländisches Flair bis hin zu Außenventilatoren  &#8211; inklusive Schatten vom Hochhaus am Südende.</p>
<p>Die bisherige Entwicklung der Überseestadt lässt sich auch als virtuelle Gentrifizierung beschreiben: Ein abgewirtschafteter Stadtteil wird durch relativ zentrale Lage und billige Mieten interessant für Kreative, entwickelt dadurch einen guten Ruf und zieht schließlich wohlhabendere Gruppen an, die die früheren, ärmeren Mieter verdrängen. Die ersten Stufen dieser Entwicklung finden hier aber weitgehend als Imageproduktion statt, die letzte ist erreicht, wenn die erste wirkliche Wohnung bezogen wird. Das ist praktisch, geht schneller, macht weniger Dreck, und es muss niemand vertrieben werden.</p>
<p>Jetzt ergibt sich auch wieder eine Annäherung an die HafenCity: die dortigen Bewohner sind wohlhabende, gesetzte &#8220;Re-Urbaniten&#8221;, die ihren Lebensabend in zentraler Lage, aber ohne die Zumutungen des wirklichen Stadtlebens verbringen wollen. In Bremen wie in Hamburg entsteht so weniger ein Stadtteil als vielmehr die Simulation von Stadt.</p>
<p>Christian Vähling, city.crime.control</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Audio-Mitschnitt &#160;Haben Hafen vom 26.09.09</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/10/30/audio-mitschnitt-haben-hafen-vom-26-09-09/</link>
		<comments>http://www.citydataexplosion.de/2009/10/30/audio-mitschnitt-haben-hafen-vom-26-09-09/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulf_t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Freitag, 26.9 fand im Rahmen von &#8220;Me, Myself &#38; the Media&#8221; die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung &#8220;Haben Hafen&#8221;  zu städtischen Umstrukturierungen von Hafen- und Flußquartieren statt.
Dieser Abend war zugleich der Auftakt der bundesweiten Veranstaltungsreihe &#8220;Unternehmen Stadt übernehmen&#8221; des BUKO-Arbeitsschwerpunkt StadtRaum (Die zweite Veranstaltung &#8220;Kulturhauptstadt Ruhr2010: land for free :: land for what?&#8220;  fand Ende Oktober in Mülheim/Ruhr statt und ist bei Indymedia dokumentiert).
Wir dokumentieren hier den 85-minütigen Mitschnitt der &#8220;Haben Hafen&#8221;-Veranstaltung:
Beteiligte:
* Anna Richter (c3, Leeds)
* Sybille Bauriedl (Hamburg)
* Tobias ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_2962_k.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-178" title="Am Rande des Stadtrundgangs in die Überseestadt wurde ein Schild mit der Auschrift &quot;Hier entsteht nichts.&quot; aufgestellt" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/IMG_2962_k-225x300.jpg" alt="IMG_2962_k" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Am Freitag, 26.9 fand im Rahmen von &#8220;Me, Myself &amp; the Media&#8221; die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung &#8220;<a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/CityCrimeControl">Haben Hafen</a>&#8221;  zu städtischen Umstrukturierungen von Hafen- und Flußquartieren statt.</p>
<p>Dieser Abend war zugleich der Auftakt der bundesweiten Veranstaltungsreihe &#8220;<a href="http://www.buko.info/buko-projekte/as-stadt-raum/stadt-uebernehmen/">Unternehmen Stadt übernehmen</a>&#8221; des <a href="http://www.buko.info/">BUKO</a>-Arbeitsschwerpunkt StadtRaum <em>(Die zweite Veranstaltung &#8220;<a href="http://landforfree.blogsport.de/">Kulturhauptstadt Ruhr2010: land for free :: land for what?</a>&#8220;  fand Ende Oktober in Mülheim/Ruhr statt und ist bei <a href="http://de.indymedia.org/2009/10/264374.shtml">Indymedia</a> dokumentiert).</em></p>
<p>Wir dokumentieren hier den 85-minütigen Mitschnitt der &#8220;Haben Hafen&#8221;-Veranstaltung:</p>
<p>Beteiligte:</p>
<p>* Anna Richter (c3, Leeds)<br />
* Sybille Bauriedl (Hamburg)<br />
* Tobias Höpner (Media Spree versenken!, Berlin)<br />
* Christian Vähling (c3, Bremen)</p>
<p>Der Mitschnitt wurde von Roger Buna, <a href="http://myrecording.de">MyRecording</a> erstellt und bearbeitet, vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotos vom Projektwochenende</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/29/163/</link>
		<comments>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/29/163/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulf_t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Doku]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.citydataexplosion.de/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Hier ein paar erste, flüchtig ausgewählte Bilder von Me, Myself &#38; the Media. Mehr Fotos stellen wir die nächsten Tage zusammen.
Offenes Kartieren. Input von My Wonderful Geostory
&#34;Hier entsteht nichts&#34; Schild von city.crime.control in der Überseestadt

Vor den Veranstaltungsräumen
Feldmesslabor
Zinken &#34;Achtung Wellenmessung&#34;
&#34;Wir hätten euch niemals erlauben sollen, eigene Simulationsmodelle zu entwickeln.&#34;
Arbeitsbereiche der Projektgruppen
Tweetwall
Tägliche Programmvorschau
Rundgang durch die Überseestadt mit Zinken &#34;Vorsicht, extrem hohe Mieten!&#34;
Offenes Funknetz mit Wäscheleine-DHCP
Update: Unter http://twitpic.com/photos/abzinken gibt es eine Übersicht über die am Wochenende entwickelten Zinken.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar erste, flüchtig ausgewählte Bilder von Me, Myself &amp; the Media. Mehr Fotos stellen wir die nächsten Tage zusammen.</p>
<div id="attachment_152" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/25092009148.jpg"><img class="size-medium wp-image-152" title="25092009148" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/25092009148-300x225.jpg" alt="25092009148" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Offenes Kartieren. Input von My Wonderful Geostory</p></div>
<div id="attachment_162" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/Bild02201.jpg"><img class="size-medium wp-image-162" title="Bild022(01)" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/Bild02201-300x225.jpg" alt="Bild022(01)" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Hier entsteht nichts&quot; Schild von city.crime.control in der Überseestadt</p></div>
<p><span id="more-163"></span></p>
<div id="attachment_158" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-158" title="27092009197" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/27092009197-300x225.jpg" alt="27092009197" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Vor den Veranstaltungsräumen</p></div>
<div id="attachment_154" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009159.jpg"><img class="size-medium wp-image-154" title="26092009159" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009159-300x225.jpg" alt="26092009159" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Feldmesslabor</p></div>
<div id="attachment_156" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009171.jpg"><img class="size-medium wp-image-156" title="26092009171" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009171-300x225.jpg" alt="26092009171" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zinken &quot;Achtung Wellenmessung&quot;</p></div>
<div id="attachment_157" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009187.jpg"><img class="size-medium wp-image-157" title="26092009187" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009187-300x225.jpg" alt="26092009187" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Wir hätten euch niemals erlauben sollen, eigene Simulationsmodelle zu entwickeln.&quot;</p></div>
<div id="attachment_155" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009165.jpg"><img class="size-medium wp-image-155" title="26092009165" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/26092009165-300x225.jpg" alt="26092009165" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitsbereiche der Projektgruppen</p></div>
<div id="attachment_153" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/25092009155.jpg"><img class="size-medium wp-image-153" title="25092009155" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/25092009155-300x225.jpg" alt="25092009155" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Tweetwall</p></div>
<div id="attachment_159" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/28092009214.jpg"><img class="size-medium wp-image-159" title="28092009214" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/28092009214-300x225.jpg" alt="28092009214" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Tägliche Programmvorschau</p></div>
<div id="attachment_161" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/Bild017.jpg"><img class="size-medium wp-image-161" title="Bild017" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/Bild017-300x225.jpg" alt="Bild017" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Rundgang durch die Überseestadt mit Zinken &quot;Vorsicht, extrem hohe Mieten!&quot;</p></div>
<div id="attachment_160" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/28092009218.jpg"><img class="size-medium wp-image-160" title="28092009218" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/28092009218-300x225.jpg" alt="28092009218" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Offenes Funknetz mit Wäscheleine-DHCP</p></div>
<p>Update: Unter <a href="http://twitpic.com/photos/abzinken">http://twitpic.com/photos/abzinken</a> gibt es eine Übersicht über die am Wochenende entwickelten Zinken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>die stadt abzinken! beteiligt euch!</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/25/die-stadt-abzinken-beteiligt-euch/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulf_t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektinfos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.citydataexplosion.de/?p=135</guid>
		<description><![CDATA[Vorsicht, nichts Interessantes!
wir, hybrid video tracks, sind eingeladen uns am kommenden Wochenende
(25.9.-27.9) in Bremen mit einem Projekt bei &#8220;Me, Myself &#38; The Media&#8221; zu
beteiligen. Unter http://www.citydataexplosion.de/ findet ihr mehr über
das öffentliche Labor zur kritischen Untersuchung der Wechselwirkungen
von (elektronischen) Medien und öffentlichen, urbanen Räumen.
Wir würden uns freuen wenn ihr Euch an unserem Projekt &#8220;Zinken 2.0&#8243; via
e-mail bzw. twitter beteiligt!

Zinken 2.0 greift das Prinzip der historischen Geheimzeichen, mit denen
sich Bettler, Landstreicher und Tagelöhner seit dem Mittelalter
verständigt haben, neu auf. Zinken 2.0 stellt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_137" class="wp-caption alignnone" style="width: 284px"><img class="size-medium wp-image-137" title="Vorsicht, nichts Interessantes!" src="http://www.citydataexplosion.de/blog/wp-content/uploads/07-274x300.gif" alt="Vorsicht, nichts Interessantes!" width="274" height="300" /><p class="wp-caption-text">Vorsicht, nichts Interessantes!</p></div>
<p>wir, hybrid video tracks, sind eingeladen uns am kommenden Wochenende<br />
(25.9.-27.9) in Bremen mit einem Projekt bei &#8220;Me, Myself &amp; The Media&#8221; zu<br />
beteiligen. Unter <a href="../../">http://www.citydataexplosion.de/</a> findet ihr mehr über<br />
das öffentliche Labor zur kritischen Untersuchung der Wechselwirkungen<br />
von (elektronischen) Medien und öffentlichen, urbanen Räumen.</p>
<p>Wir würden uns freuen wenn ihr Euch an unserem Projekt &#8220;Zinken 2.0&#8243; via<br />
e-mail bzw. twitter beteiligt!</p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<p>Zinken 2.0 greift das Prinzip der historischen Geheimzeichen, mit denen<br />
sich Bettler, Landstreicher und Tagelöhner seit dem Mittelalter<br />
verständigt haben, neu auf. Zinken 2.0 stellt die Frage danach, welche<br />
Zeichen und Informationen wir im öffentlichen Raum tatsächlich<br />
interessant, hilfreich oder witzig finden würden. Statt<br />
gebäudeumspannender Megaposter von H&amp;M oder den<br />
GPS-Navigator-Hinweisen zur nächsten Shopping-Mall würde uns eine<br />
Information darüber, ob in einem Haus oder bestimmten Straßenzug die<br />
Mieten überdurchschnittlich stark steigen oder ob die Arbeitsbedingungen<br />
in einem bestimmten Geschäft oder Unternehmen außergewöhnlich schlecht<br />
sind vielleicht mehr interessieren. Vielleicht ist es aber auch schon<br />
hilfreich zu wissen, in welchem Cafe der Latte einfach nicht schmeckt,<br />
oder in welchem Supermarkt das Containern immer noch problemlos<br />
funktioniert.</p>
<p>Welche Informationen, Hinweise fändet ihr nützlich oder auch nur<br />
amüsant? Schickt uns Eure Zinken!</p>
<p>Entweder als Graphik oder als schon in Eurer Stadt aufgebrachte und<br />
fotographierte Zinken.</p>
<p>Das Bild muss per e-mail an <a href="mailto:abzinken.6301@twitpic.com">abzinken.6301@twitpic.com</a> gesendet werden.<br />
Die Bedeutung des Zinkens muss im Betreff der e-mail stehen und wird<br />
dann als Bildunterschrift angezeigt.Wenn ihr dann noch ein &#8221; #mmm3 &#8221; in<br />
der Betreffzeile anfügt, erscheint Euer Foto oder Zinkenvorschlag<br />
während des Wochenendes automatisch auf der twitterwand die über der Bar<br />
projeziert wird. &#8230; ;)<br />
(Damit die Bildunterschrift bei Twitpic komplett angezeigt wird, müsst<br />
ihr eure Mail in der Zeichenkodierung Unicode (UTF-8) versenden. Das<br />
könnt ihr in eurem Mailprogramm unter Einstellungen/Zeichenkodierung<br />
entweder für alle mails oder nur für einzelne festlegen.)</p>
<p>Alle Bilder könnt Ihr unter <a href="http://twitpic.com/photos/abzinken">http://twitpic.com/photos/abzinken</a> ansehen.<br />
(Um den gesamten Zinken zu sehen müßt ihr allerdings in der Liste auf<br />
der Startseite das jeweilige Bild anklicken, da dort oft nur ein<br />
Ausschnitt zu sehen ist.)</p>
<p>Im Rahmen des Me, Myself &amp; The Media-Wochenendes werden wir also<br />
historische Zinken wiederbeleben, gemeinsam mit Euch neue erfinden und<br />
diese schließlich während eines Stadtspaziergangs im öffentlichen Raum<br />
sichtbar machen.</p>
<p>mehr:<br />
<a href="../../wiki/Zinken2.0">http://www.citydataexplosion.de/wiki/Zinken2.0</a><br />
<a href="http://www.hybridvideotracks.org/">http://www.hybridvideotracks.org</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Kontrolle der Räume (24.9, 20:00)</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/17/die-kontrolle-der-raume-24-9-2000/</link>
		<comments>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/17/die-kontrolle-der-raume-24-9-2000/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citydataexplosion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Auftakt von &#8220;Me, Myself &#38; the Media&#8221; veranstalten wir am Donnerstag, 24.9 ab 20:00 dieVotrags- und Diskussionsveranstaltung &#8220;Die Kontrolle der Räume&#8221; zur Kritik an kontrollgesellschaftlichen Entwicklungen. Im Anschluss zur Veranstaltung wird die Bar Hedy Lamarr eröffnet. Am nächsten Tag ab 12:00 nehmen dann die Projektgruppen ihre Arbeit auf.
Die Kontrolle der Räume
Vorträge und Diskussion zur Kritik an kontrollgesellschaftlichen Entwicklungen.
Donnerstag, 24.9.2009 ab 20:00 Uhr in der Spedition, Bremen
mit Lars Schmid (Theoretiker und Performancekünstler, Wien), Peer Stolle (Rechtsanwalt, Berlin), Jan Wehrheim (Wissenschaftler, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Auftakt von &#8220;Me, Myself &amp; the Media&#8221; veranstalten wir am Donnerstag, 24.9 ab 20:00 dieVotrags- und Diskussionsveranstaltung &#8220;Die Kontrolle der Räume&#8221; zur Kritik an kontrollgesellschaftlichen Entwicklungen. Im Anschluss zur Veranstaltung wird die <a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/HedyLamarr"><strong>Bar Hedy Lamarr</strong></a> eröffnet. Am nächsten Tag ab 12:00 nehmen dann die <a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/go?Wiki#Projektgruppen">Projektgruppen</a> ihre Arbeit auf.</p>
<p><strong>Die Kontrolle der Räume</strong><br />
<strong>Vorträge und Diskussion zur Kritik an kontrollgesellschaftlichen Entwicklungen.</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 24.9.2009 ab 20:00 Uhr in der <a href="../../wiki/Spedition">Spedition</a>, Bremen</strong></p>
<p><strong>mit Lars Schmid (Theoretiker und Performancekünstler, Wien), Peer Stolle (Rechtsanwalt, Berlin), Jan Wehrheim (Wissenschaftler, Bremen/Hamburg). Moderation: Nicole Vrenegor (Hamburg)</strong></p>
<p><strong><span id="more-123"></span><br />
</strong></p>
<p>In den letzten Jahren sind hierzulande eine Vielzahl von gesetzlichen Bestimmungen verabschiedet worden, die auf juristischen, organisatorischen wie technischen Ebenen eine massive Ausweitung von Kontrolle ermöglicht haben. Im Zuge dieser Entwicklung sind Polizei und Geheimdienste mit erweiterten Kompetenzen ausgestattet und technische Überwachungsysteme (von Videoüberwachung bis zur Langzeit-Speicherung von Kommunikationsdaten) verfeinert und ausgebaut worden.</p>
<p>Die zunehmende Informatisierung und Vernetzung der Gesellschaft eröffnet hierbei neue und tiefgreifende Möglichkeiten allgegenwärtiger Kontrolle, die durch gesetzliche und technische Maßnahmen ausgeschöpft werden. Damit einhergehend hat sich eine grundsätzliche Verschiebung vom Paradigma einer nachträglichen Disziplinierung von Verstößen gegen geltendes Recht hin zu einem Paradigma der Prävention entwickelt, in dem der Staat umfassendes Wissen zu erlangen sucht, um Verstöße und gar unerwünschtes Verhalten von vornherein zu verhindern. Ermöglicht und forciert wird diese Ausrichtung durch einen anhaltenden gesellschaftlichen Diskurs, der mit Verweis auf tatsächliche oder imaginierte Bedrohungsszenarien, freiheitliche Grundrechte auf Kosten des Ausbaus von Eingriffs- und Kontrollrechten relativiert und beschneidet.</p>
<p>Die staatlichen Apparate sind zwar die sichtbarsten, aber nicht die einzigen Akteure, die Kontrolle ausüben. Vielmehr tangieren kontrollgesellschaftliche Phänomene heute praktisch alle Lebensbereiche, haben kulturelle und soziale Auswirkungen. Der kontinuierliche Ausbau ruft zwar immer auch Kritik und Proteste hervor, so zuletzt bei der großen Demonstration »Freiheit statt Angst« am 12.9. in Berlin. Es ist aber bislang nicht gelungen, diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten, sondern sie allenfalls punktuell zu bremsen.</p>
<p>Mit der Veranstaltung »Die Kontrolle der Räume« werden die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Diskurse sowie konkrete räumliche, soziale und politische Aspekte einer Sicherheits- und Kontrollgesellschaft thematisiert. Über das Verständnis ihrer Ausbreitung und der damit verbundenen Auswirkungen hinaus werden Kritik und Perspektiven der Gegenwehr vorgestellt und diskutiert.</p>
<p>Die Veranstaltung bildet den Auftakt zu dem Labor »<a href="../../">Me, Myself &amp; the Media</a>«. In den drei darauf folgenden Tagen werden mit praktischen Ansätzen, in Arbeitsgruppen, Diskussionen und Ausflügen in den öffentlichen Raum die Wechselwirkungen von elektronischen Medien und urbanen Räumen zwischen Selbstermächtigung, Kontrolle und Hyperrealität untersucht.</p>
<p>Beteiligte:</p>
<p><strong>Lars Schmid</strong> lebt in Wien und arbeitet als Theoretiker und Performancekünstler mit der Company <a href="http://red-park.net/">red park</a>. Forschungsschwerpunkte sind Machtanalytik, der urbane Alltag und Performance-Theorie.</p>
<p><strong>Peer Stolle</strong> ist Rechtsanwalt in Berlin und beschäftigt sich mit den Folgen staatlicher Terrorismusbekämpfung, der Erweiterung polizeilicher Eingriffsbefugnisse und modernen Formen sozialer Kontrolle. Er ist Mitglied im Vorstand des <a href="http://www.rav.de/">Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins</a> (RAV) und zusammen mit Tobias Singelnstein Autor des Buches »Die Sicherheitsgesellschaft. Soziale Kontrolle im 21. Jahrhundert« (VS-Verlag, Wiesbaden).</p>
<p><strong>Nicole Vrenegor</strong>, Politologin und Journalistin, lebt und arbeitet in Hamburg. Sie ist Redakteurin der Monatszeitung <a href="http://www.akweb.de/">ak &#8211; analyse und kritik</a>, aktiv in der <a href="http://www.buko.info/">Bundeskoordination Internationalismus</a> (BUKO) und gehört zum Archiv »<a href="http://www.archiv.glizz.nez/">Kultur &amp; Soziale Bewegung</a>« .</p>
<p><strong>Dr. Jan Wehrheim</strong> lehrt und forscht seit vielen Jahren zu Fragen von Stadtentwicklung, Überwachung, Kontrolle und sozialer Ausgrenzung. Er ist Autor bzw. Herausgeber der Bücher &#8220;Die überwachte Stadt&#8221; (2006), &#8220;Shopping Malls &#8211; interdisziplinäre Betrachtungen eines neuen Raumtyps&#8221; (2007) sowie &#8220;Der Fremde und die Ordnung der Räume&#8221; (2009).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungsprogramm, Version 1.0</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/09/veranstaltungsprogramm-version-1-0/</link>
		<comments>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/09/veranstaltungsprogramm-version-1-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>citydataexplosion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektinfos]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Version 1.0 des Programms für das Wochenende vom 24. bis 27.9 ist fertig. Bis zum Wochenende sollten auch die Flyer mit allen Terminen fertig gedruckt und ausgeliefert sein. Hier die vollständige Übersicht, mehr Infos stehen jeweils im Wiki:

Me, Myself &#38; the Media // Öffentliches Labor zu Kontrolle, Selbstermächtigung und Hyperrealität im urbanen Raum // Spedition, Bremen // 24.9 bis 27.9.2009
Offene Projektarbeit mit

Chaos Computer Club Bremen – Miniaturstörsender zum Auswildern
city.crime.control (Bremen/Hamburg/Leeds) – Untersuchungen städtebaulicher Hyperaktivitäten,
hybrid video tracks (Berlin) – Zinken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Version 1.0 des Programms für das Wochenende vom 24. bis 27.9 ist fertig. Bis zum Wochenende sollten auch die Flyer mit allen Terminen fertig gedruckt und ausgeliefert sein. Hier die vollständige Übersicht, mehr Infos stehen jeweils im Wiki:<br />
</em></p>
<p><strong>Me, Myself &amp; the Media // Öffentliches Labor zu Kontrolle, Selbstermächtigung und Hyperrealität im urbanen Raum // <a href="../../wiki/Spedition">Spedition</a></strong><strong>, Bremen // 24.9 bis 27.9.2009</strong></p>
<p>Offene Projektarbeit mit</p>
<ul>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/ChaosComputerClubHB">Chaos Computer Club Bremen</a> – Miniaturstörsender zum Auswildern</li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/CityCrimeControl">city.crime.control</a> (Bremen/Hamburg/Leeds) – Untersuchungen städtebaulicher Hyperaktivitäten,</li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/HybridVideoTracks">hybrid video tracks</a> (Berlin) – <a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/Zinken2.0">Zinken 2.0</a>,</li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/LivePlugged">.live.plugged</a> (Hamburg) – experimentelle Aneignung von Überwachungsbildern,</li>
<li><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/MyWonderfulGeoStory">My Wonderful Geo-Story</a> (Hamburg/Reutlingen) – Offenes Kartieren &amp; Feldmessungen</li>
</ul>
<p>Öffnungszeiten vom 25. bis 27.9: täglich 12 bis 24 Uhr</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Die <a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/Mitmachen">Beteiligung an den Projektgruppen</a> steht allen Interessierten offen, Beginn ist am Freitag, 25.9 um 12 Uhr.<br />
Treffpunkt für alle Exkursionen und Spaziergänge ist die Spedition. Weitere Informationen und Updates zu den Projekten und Terminen veröffentlichen wir bei Bedarf hier auf dieser Seite.</p>
<p><span id="more-103"></span></p>
<p>Die ganze Zeit über geöffnet ist die Bar Hedy Lamarr. Information und Kommunikation.<a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/WuesteDesRealen"></a></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/WuesteDesRealen">Willkommen in der Wüste des Realen</a>. Aussichtsplattform am Rande  der Bürgerweide, Kulturzentrum Schlachthof<a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/Tennis.Urban.Digital."></a></p>
<p><a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/Tennis.Urban.Digital.">Reclaim the streets sportiv!</a> tennis.urban.digital, <em>Ort und Zeit wird kurzfristig bekannt gegeben.</em></p>
<hr /><strong>Donnerstag, 24.9.09</strong></p>
<p>20:00 // <a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/KontrolleDerRaeume"><strong>Die Kontrolle der Räume.</strong></a></p>
<p>Vorträge und Diskussion zur Kritik an kontrollgesellschaftlichen Entwicklungen. Mit Lars Schmid (Wien), Peer Stolle (Berlin), Jan Wehrheim (Bremen/Hamburg). Moderation:  Nicole Vrenegor (Hamburg).  Eine Kooperation mit dem <a href="http://www.rav.de/">RAV e. V.</a></p>
<hr /><strong>Freitag, 25.9.09</strong></p>
<p>12:00 // <strong>Eröffnung des Labors. Vorstellung der Projektgruppen</strong></p>
<p>15:00 // <strong>Historische und heutige Zeichen im öffentlichen Raum.<br />
Einführung</strong> von <a href="../../wiki/HybridVideoTracks">hybrid video tracks</a></p>
<p>17:00 // <strong>Offenes Kartieren. Gespräch</strong> mit <a href="../../wiki/MyWonderfulGeoStory">My Wonderful Geo-Story</a></p>
<p>20:00 // <strong>»<a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/CallingHedyLamarr">Calling Hedy Lamarr</a>«. Film</strong> von Georg Misch (DE/AU/UK, 2004)</p>
<p>23:03 // <strong><a href="http://www.myspace.com/jukeboxparty">Jukeboxen</a>. Walk the (on)line</strong>: 2locations1playlist!<br />
zakk&amp;spedition@thesametime with you &amp; »Me, Myself &amp; the Media«.</p>
<hr /><strong>Samstag, 26.9.09</strong></p>
<p>12:00 // <strong>Feldmesslabor I. Exkursion</strong> mit <a href="../../wiki/MyWonderfulGeoStory">My Wonderful Geo-Story</a></p>
<p>15:00 // <strong>Haben Hafen. Stadtspaziergang</strong> durch die Überseestadt mit <a href="../../wiki/CityCrimeControl">city.crime.control</a></p>
<p>17:00 // <strong>Feldmesslabor II. Exkursion</strong> mit <a href="../../wiki/MyWonderfulGeoStory">My Wonderful Geo-Story</a></p>
<p>20:00 // <strong>Haben Hafen. Vorträge und Diskussion</strong> zu städtischen Umstrukturierungen  von Hafen- und Flußquartieren. Mit Sybille Bauriedl  (Hamburg), Tobias Höpner (Media Spree versenken!, Berlin) und <a href="../../wiki/CityCrimeControl">city.crime.control</a>.<br />
Im Rahmen der  bundesweiten Inforeihe »<a href="http://www.buko.info/buko_projekte/as_stadt_raum/stadt-uebernehmen/">Unternehmen Stadt Übernehmen</a>« des <a href="http://www.buko.info/buko_projekte/as_stadt_raum/">Arbeitsschwerpunktes  StadtRaum</a> (BUKO)</p>
<hr /><strong>Sonntag, 27.9.09</strong></p>
<p>14:00 // <strong>Abzinken. Stadtspaziergang</strong> mit <a href="../../wiki/HybridVideoTracks">hybrid video tracks</a></p>
<p>17:00 // <strong>Social Media. Gespräch</strong> über kollaborative Plattformen im Netz</p>
<p>20:00 // <strong>Digitale Medien und Stadt. Gemeinsame Abschlussrunde.</strong><br />
Diskussion, Zwischenergebnisse der Projektarbeiten und Ausblick. Mit<br />
Kathrin Wildner (Hamburg) und Joachim Häfele (Hamburg)</p>
<hr /><strong>Me, Myself &amp; the Media</strong></p>
<p><a href="../../wiki/Spedition">Spedition</a>, Am Güterbahnhof, Bremen (5 Minuten vom Hbf.)<br />
Website: <a href="http://www.citydataexplosion.de">www.citydataexplosion.de</a><br />
Microblogging: <a href="http://twitter.com/citydata">http://twitter.com/citydata</a><br />
Kontakt: <a href="mailto:info@citydataexplosion.de">info@citydataexplosion.de</a></p>
<p>Me, Myself &amp; the Media wird organisiert von <a href="http://www.citydataexplosion.de/wiki/ProjektBeteiligte">citydataexplosion</a><br />
Eine Veranstaltung des »<a href="http://www.spedition-bremen.com/">kunst-und kulturverein spedition e. v.</a>«. Die »spedition« wird gefördert durch die Kulturbehörde der Freien Hansestadt Bremen.<br />
Mit freundlicher Unterstützung von <a href="http://www.zoom-videobeamer.de">zoom. Medien und Events</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Me, Myself &amp; the Media, and not I?</title>
		<link>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/06/interview-me-myself-the-media-and-not-i/</link>
		<comments>http://www.citydataexplosion.de/2009/09/06/interview-me-myself-the-media-and-not-i/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 17:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ulf_t</dc:creator>
				<category><![CDATA[Input]]></category>
		<category><![CDATA[Projektinfos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.citydataexplosion.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Heute, Sonntag morgen, wurde bei re[h]v[v]o[l]lte radio, eine Sendung im Radio FSK, Hamburg ein Interview zu &#8220;Me, Myself &#38; the Media&#8221; gesendet.
Hier der Mitschnitt eines 20-minütigen Interviews:
PS: Die vollständige Sendung wird morgen, Montag, 7.9 ab 10:00 wiederholt. (Livestream)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, Sonntag morgen, wurde bei <a href="http://www.hasenzuckers.de/rehe.html">re[h]v[v]o[l]lte radio</a>, eine Sendung im <a href="http://www.fsk-hh.org/">Radio FSK</a>, Hamburg ein Interview zu &#8220;Me, Myself &amp; the Media&#8221; gesendet.</p>
<p>Hier der Mitschnitt eines 20-minütigen Interviews:</p>
<p><em>PS: Die vollständige <a href="http://www.fsk-hh.org/transmitter/rehvvollte_radio/50748">Sendung</a> wird morgen, Montag, 7.9 ab 10:00 wiederholt. (<a href="http://www.fsk-hh.org/livestream">Livestream</a>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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